Nach dem Einbruch – erste Schritte

Noch immer sind die Türen kaputt und wir verarbeiten noch das Geschehene. Aber der Schutz muss aufgebaut werden.

Nachdem wir viel selbst recherchiert haben, war es an der Zeit, Kontakt mit einem Profi aufzunehmen. Eine Lüneburger Firma, die auf Gebäudeschutz spezialisiert ist, hat sich unserer angenommen. Gestern haben wir einen ersten Rundgang gemacht – das hat fast 3 Stunden gedauert. Jede Ecke wurde genau in Augenschein genommen. Ein Konzept für den Einbruchschutz besteht ja aus verschiedenen Bestandteilen, nicht nur aus Elektronik.

Das Gute: es gibt eine Menge Dinge, die wir selbst mit kleinem Budget schon einmal in die Wege leiten können. Trotzdem kommen wir um die große Investition nicht herum. Auch der Sicherheits-Fachmann muss jetzt erst einmal alles sacken lassen und wird uns dann ein vollständiges Konzept und Angebot unterbreiten.

Brandschutz kann integriert werden

Schon lange überlegen wir, was wir tun können, für den Fall, dass ein Feuer ausbricht. Bei dem neuen Konzept wird es möglich sein, den Brandschutz mit zu integrieren. Das ist dann natürlich eine echte Win-Win Situation.

Weitere Spenden benötigt

Es sind schon über 3.000 Euro an Spenden zusammengekommen. Wir sind total gerührt von so viel Hilfsbereitschaft. Auch wenn uns noch kein konkretes Angebot vorliegt, ist trotzdem klar, dass das nicht ausreichen wird. Deshalb bitten wir Sie, falls noch nicht geschehen, selbst zu spenden oder unseren Aufruf noch in Ihrer Umgebung bekannt zu machen. Jede noch so kleine Spende hilft uns, dieses Ziel zu erreichen. Hier geht es zu unserem Aufruf von letzter Woche mit allen relevanten Informationen.